Der Werte-Manager

Institut für Kommunikation und Coaching

Glücksmomente

Nichts muss bleiben wie es war

»Als Trainerin trage ich zu einem erfüllten Leben und zum Wachstum meiner Seminarteilnehmer bei, die dadurch ein höheres Maß an Unabhängigkeit (Autonomie) erreichen. Indem ich mich sie auch an meinem eigenen Werdegang mit all den Erfolgen und Krisen teilnehmen lasse, gelingt es mir, auf eine glaubwürdige Weise ihre eigenen Möglichkeiten zu aktivieren. Sie lernen, ihre Würde und die ihrer Mitmenschen (wieder) wertzuschätzen, gehen gerechter mit sich selbst und anderen um. Und sie lernen, durch kreative Prozesse das Schöne in dieser Welt zu sehen und zu lieben.«

Petra (55)

Petra (55) gehört zu den Menschen, deren Selbstbild durch eine Wertearbeit bestätigt wird. Das gibt ihnen zusätzliche Sicherheit. Es ist also durchaus möglich, dass wir bereits stärker mit dem identifiziert sind, was wir nach Innen und Außen darstellen. Dass es trotzdem für jeden Bereiche gibt, in denen wir uns entwickeln können, wird Petra in der Arbeit mit ihren Werten bestätigen.

Petra freut sich, dass sie sich in einer sehr guten Phase ihres Leben befindet. Ihre persönlichen Rollen sind weitgehend in den Topbereichen bewertet. Beruflich fühlte sich ebenfalls weitestgehend wohl. Sie bekommt sehr viel Anerkennung als Karrierecoach, Trainerin und Businesscoach. Ihre wichtigsten Werte sind ebenfalls sehr gut bewertet. Dazu gehören Glaubwürdigkeit, Wachstum und Erfüllung.

Allerdings merkt Petra, dass die Routine sie immer wieder einholt: »Ich glaube, dass ich ungerecht mit mir selber bin. Ich misstraue der Sicherheit, die ich im Beruf erlebe. Und ich fürchte, dass ich auf Krisen schlecht vorbereitet bin. Ich habe vor lauter Routine meine eigene Kreativität vernachlässigt. Da ich selbstständig und relativ autonom arbeite, habe ich kaum Kontakt zu Kollegen. Außerdem wachsen meine Zweifel, dass ich mein hohes Tempo und die Qualität meiner Beratungen auf die Dauer halten kann.«

Petra erlebt ihre Sicherheit als trügerisch. Sie stellt damit die Erfüllung eines menschliches Grundbedürfnisses infrage. Zwar ist das Gegenteil von Sicherheit, also die Unsicherheit und die Abwechslung, eine Voraussetzung für Wachstum. Mangelnde Sicherheit kann jedoch die eigene Glaubwürdigkeit belasten. Noch ist das bei Petra nicht der Fall. Aber sie merkt, dass ihre Zweifel stärker werden und ihre privaten Beziehungen belasten.

Sie findet sich als Ehefrau inzwischen langweilig, weil sie ihre Ehe genau so selbstverständlich nimmt wie ihren beruflichen Erfolg. Sie sagt: »Ich habe mich schon lange nicht mehr darum bemüht, meinen Mann zu verführen. Dabei sind Schönheit und Kreativität mir gerade in der Beziehung wichtig. Mein Partner akzeptiert mich so wie ich bin. Er gibt mir alle Freiheiten, mich zu entfalten. Dabei stört es mich inzwischen, dass er mich so autonom und unabhängig sein lässt.«

Petra ist auf dem Weg der Erkenntnis. Eine ihrer schönsten Rollen ist die der Suchenden. Sie habe diese Rolle ziemlich vernachlässigt, sagt sie mit Blick auf ihre Auswertung. Sie möchte diese Rolle wieder stärker leben, um jenseits der Routinen neue Erfahrungen zu machen. Wir schlagen ihr vor, dass sie gerade in den Bereichen, die sie rot markiert hat, Miniprojekte identifizieren soll: »Was genau kannst du also tun, um mehr Gerechtigkeit, Sicherheit und Kreativität in deinem Leben zuzulassen? Was kannst du als Ehefrau und Freundin tun, um dich und deine Umgebung weiterzuentwickeln?« Sie antwortet, dass dieser Fokus ihr helfen wird, neben dem Beruf auch wieder mehr als Privatperson wahrgenommen zu werden.

Petra sagt wenige Wochen später, sie habe »Ressourcen übertragen«, wie sie es im Seminar gelernt hätte. Sie stellte sich vor, sie sei ihr eigener Coach und behandelte sich selbst wie eine Klientin. Das hätte ihre Kreativität für alle Lebensbereiche aktiviert. Sie hat mit einem befreundeten Ehepaar unter anderem einen gemeinsamen Urlaub gebucht. Damit würde sie sowohl ihrer Rolle als Freundin wie auch der Ehefrau mehr Raum zugestehen. Und das mache ihr sehr viel Freude.


Apfel

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