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Andreas Ahnfeldt - Du kannst es, du weißt es nur noch nichtAndreas Ahnfeldt
Du kannst es, du weißt es nur noch nicht

KEN. Andreas Ahnfeldt, "Aaron", und ist vielen Besuchern des Europa-Parks Rust als Hypnotiseur bekannt. Wenn Sie Pech haben, gehören Sie zu denjenigen, die plötzlich ihren Hintern vorne hatten und verzweifelt versuchten, sich auf einen Stuhl zu setzen. Jetzt schreibt Aaron, das Hypnose auch therapeutisch ein großartiges Mittel der Heilung psychischer Probleme ist.

 
 

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Hypnose hat die Menschen schon immer fasziniert. Irgendwie wissen die Menschen, dass es irgendetwas jenseits der bewussten Wahrnehmung gibt, das in ihren (Tag-) Träumen aktiv ist und manchmal massiv in ihren Alltag eingreift: Wir handeln automatisch, schreiben noch Mitte Januar das Datum des letzten Jahres und wundern uns nach einer langen Autobahnfahrt, dass wir plötzlich zu Hause sind.

Aaron erklärt die Kraft der Hypnose

Solche Trancephänomene lassen sich gestalten, und Andreas Ahnfeldt beherrscht es auf der Bühne meisterhaft. Dass sich der gefeierte Showstar über die Auseinandersetzung mit Neurolinguistischem Programmieren (NLP) und das Studium der Techniken des amerikanischen Hypnosetherapeuten Milton H. Erickson seit 2009 auch als Coach und Therapeut qualifizierte, macht ihn mir besonders sympathisch. Sein Buch "Du kannst es - du weißt es nur noch nicht" über die Kraft der Hypnose hat mich deshalb begeistert. Wer allerdings meint, mit diesem Buch den Schlüssel zu eigenen sensationellen Hypnoseshows in der Hand zu haben, der wird zu anderen Quellen greifen müssen - oder er sollte sich in Aarons Shows inspirieren lassen.

Was wir als geheimnisvoll im Umgang mit unserem Unbewussten erleben, wird durch das Buch Aarons entmystifiziert. Er zeigt, wie wir durch die geschickte Anwendung von Sprache und Entspannungstechniken einen Zugang zu verborgenen oder verschütteten Ressourcen erhalten. Wer Probleme wie Prüfungsangst, Rauchen, zwischenmenschliche Krisen, Begrenzungen durch frühkindlichen Erfahrungen und unendlich viel mehr bewältigen möchte, ist mit hypnotischen Verfahren, wie Andreas Ahnfeldt sie skizziert, auf dem richtigen Weg.

Schlüssig ist seine sympathische Darstellung des Themas Hypnose auch deshalb, weil sie die Furcht vor der Arbeit mit inneren Prozessen aufhebt und den Lesern die Chance gibt, Trancephänomene als etwas ganz Normales zu begreifen. Ein anderer Therapeut sagte, es sei kein Problem, die Menschen in einen hypnotischen Zustand zu versetzen. Schwieriger sei es, sie aus ihrer Problemtrance herauszuführen. Nur so lässt sich verstehen, dass wir nach Jahrzehnten noch immer die gleichen Überlebensreflexe haben, die als Kind Sinn machten, für die wir als Erwachsene jedoch mit Leichtigkeit andere Lösungen nutzen könnten.

Andreas Ahnfeldt schreibt freundlich und nachvollziehbar. Ich persönlich mag marktschreierische Versprechungen wie "die eigenen Grenzen überwinden" oder "der Gigant in dir" nicht so sehr. Aber auch davon hält sich der Autor weitestgehend fern. Tatsächlich sind wir aber meistens genau dort begrenzt, wo ein hypnotischer Zustand uns blockiert. Diesen zu verstehen, ist der wichtigste Schritt zur Lösung und die Beschäftigung mit Hypnose eine großartige Möglichkeit, ihn zu gehen.



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